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IT-Infrastrukturprojekte

IT-Infrastrukturprojekte

Pressemitteilung

Unternehmen müssen Management von IT-Projekten optimieren 

PM FIREFIGHTERS: Strukturelle Ursachen und Managementprobleme führen bei IT-Infrastrukturprojekten zu immer wiederkehrenden Problemen, die den Projekterfolg gefährden.

„Hamburg, 08. Dezember 2011 – Die Projektarbeit von Unternehmen im Bereich IT-Infrastruktur werden überdurchschnittlich oft abgebrochen, ohne dass sie ihr Ziel erreichen. Trotzdem schaffen es viele Unternehmen nicht, ihre Projektarbeit zu optimieren, obwohl damit enorme Wettbewerbsvorteile verbunden wären. Laut den Hamburger Projektmanagement-Spezialisten PM FIREFIGHTERS sind IT-Infrastrukturprojekte oft durch eine große Ansammlung von Projekt-Risiken gekennzeichnet, die ein permanentes Krisenmanagement erfordern. „Ausschlaggebend dafür ist gleich eine ganze Reihe von Ursachen, die teils struktureller Natur sind, zum Teil aber auch fehlenden Kompetenzen im Bereich Projektmanagement, mangelnder Management-Unterstützung sowie Zeitdruck geschuldet sind“, sagt Reshma Kalarickal, Projektmanagerin PM FIREFIGHTERS.

Eine nahezu unerschöpfliche Quelle für unvorhergesehene Veränderungen des Projektverlaufs ist die hohe technische Innovationsrate. Denn die Architektur von Infrastruktur-Vorhaben setzt sich aus Systemkomponenten unterschiedlichster Herkunft zusammen. Schon kleinste Veränderungen an Hard- oder Software können schwerste Kompatibilitätsprobleme verursachen. Die daraus entstehende Änderungsanfälligkeit ist eine Grundkonstante sämtlicher IT-Infrastrukturprojekte.

Ein weiteres typisches Phänomen betrifft das Anforderungsmanagement, also die Festlegung der Leistungsmerkmale des Produkts vor und während des Projekts, das von den Verantwortlichen oft unterschätzt wird. Auch ist häufig die Neigung, zu wenig zu dokumentieren, allgegenwärtig. Darüber hinaus schenken viele Beteiligte der Kommunikation zwischen ihren Teamkollegen und den Stakeholdern weit weniger Beachtung als den technischen Fragen. Deutliches Optimierungspotenzial ist bei vielen Unternehmen auch im Hinblick auf die konsequente Einbindung sämtlicher Abteilungen in die Projekte festzustellen. „Für eine zuverlässige Lieferung der Projektergebnisse, für die Projektqualität sowie für den zukünftigen Service Support ist es unverzichtbar, dass Vertrieb, Projektteam und Marketing von Anfang an eng miteinander zusammenarbeiten“, erklärt Kalarickal.

Zusammen genommen machen derartige Versäumnisse besonders Hardware-Projekte extrem krisenanfällig. Doch eine konsequente Optimierung des Planungs- und Vorbereitungsprozesses reduziert die Risiken und sichert langfristig den Unternehmenserfolg. „Unternehmen, die diese Change-Aufgabe anpacken und nachhaltige Veränderungen im Hinblick auf ihr Projektmanagement erreichen, erzielen schnell Vorteile gegenüber ihren Wettbewerbern“, so Kalarickal weiter.

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